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Fachbetrieb · TRGS 519 · Berlin & Brandenburg

Ihr Fachbetrieb für Asbest-, PAK- & Schimmelsanierung in Berlin & Brandenburg

Sachkunde nach TRGS 519. Von der Analyse bis zur fachgerechten Entsorgung — auf Anfrage auch deutschlandweit.

TRGS 519Sachkundenachweis
100%Entsorgung mit Nachweis
A–ZAnalyse bis Freimessung

Akuter Verdacht auf Asbest oder Schadstoffe? Kurzfristige Beprobung & Risikoanalyse — auch innerhalb von 24 Std.

Vertrauen von
Alles aus
einer Hand
Analyse → Sanierung → Entsorgung

Über uns

Ihr zuverlässiger Partner für die fachgerechte Sanierung.

Manova Bau-Service GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner für Schadstoffsanierungen in Berlin und Brandenburg. Mit qualifizierten Fachkräften und modernster Technik führen wir Asbest-, PAK- und Schimmelsanierungen fachgerecht und gemäß den gesetzlichen Vorgaben durch.

  • TRGS 519 Sachkunde
  • Qualifizierte Fachkräfte
  • Schnelle Angebotserstellung
  • Termintreue Ausführung
  • Alles aus einer Hand
  • Berlin & Brandenburg · auf Anfrage deutschlandweit
Mehr über Manova

Schwerpunkt

Schadstoffsanierung, Messung & Nachweis.

Unser Kerngeschäft: die fachgerechte Sanierung von Asbest, PAK und Schimmel — von der Beprobung und Risikoanalyse über die Sanierung nach TRGS 519 bis zur dokumentierten Übergabe und, wo erforderlich, Freimessung.

Alle Leistungen im Detail

Auf Wunsch gleich mit

Mögliche Folgeleistungen

Nach der Sanierung muss weitergebaut werden. Diese Gewerke übernehmen wir auf Wunsch direkt mit — ein Ansprechpartner, ein Ablauf.

Folgeleistungen bieten wir ergänzend zur Schadstoffsanierung an — auf Anfrage auch einzeln.

Warum Manova?

Vier Gründe, die für uns sprechen.

01

Sicherheit

Arbeiten nach allen gesetzlichen Vorschriften — von der Schutzausrüstung bis zur dokumentierten Entsorgung.

02

Erfahrung

Erfahrene Fachkräfte mit langjähriger Praxiserfahrung — eingespielte Teams für jede Projektgröße.

03

Zuverlässigkeit

Termingerechte und saubere Ausführung. Was wir zusagen, halten wir — verlässlich und planbar.

04

Transparenz

Klare Angebote ohne versteckte Kosten. Sie wissen vorab genau, was Sie erwartet.

Gebäudewissen · interaktiv

Ein Haus. Viele Schichten.

Wo können Schadstoffe verborgen sein? Entdecken Sie ein Beispielgebäude – vom Dach bis zum Keller.
Gebäude entdecken

Beispielhafte Darstellung typischer Fundstellen – keine Materialbestimmung. Klarheit schafft nur eine Probe. Nicht bohren, schleifen oder selbst entfernen.

Dach: Dachhaut, Dämmung & Tragwerk

Vom Wellplattendach bis zum behandelten Holz: Auch unter der Dachhaut können ältere Materialien verborgen sein.

  • Faserzement-Wellplatten (Asbest; Vor allem 1960er–1980er; Altprodukte bis 1993 mitdenken): Ältere Wellplatten können Asbest enthalten. Bei beschädigten Kanten und bei Bearbeitung können lungengängige Fasern frei werden.
  • Dachpappe / Teerpappe (PAK; Historische Dachbahnen, besonders im älteren Nachkriegsbestand): Teerhaltige Bahnen können PAK enthalten, darunter krebserzeugende Stoffe. Schwarze Bitumenbahnen sind nicht automatisch Teerpappe; der Aufbau muss geprüft werden.
  • Alte Mineralwolle-Dämmung (Alte Mineralwolle; Vor 1996; 1996–2000 Übergangszeit): Alte Dämmwolle kann beim Bewegen feine Faserstäube freisetzen. Vor 1996 eingebaute Mineralwolle ist ohne geeigneten Einzelnachweis als krebserzeugend einzustufen.
  • Holzschutzmittel im Dachstuhl (Holzschutzmittel; Vor allem 1950er–1980er; Mittel und Region unterscheiden sich): Behandelte Balken können etwa PCP oder Lindan enthalten. Rückstände können in Staub und Raumluft gelangen. Farbe und Geruch liefern keinen sicheren Nachweis.

Obergeschoss: Wohnräume & Fenster

Beläge und Kleber liegen oft übereinander. Erkunden Sie die geöffneten Bodenschichten, Fenster und Einbauten.

  • Floor-Flex-Platten (Asbest; Besonders 1950er–1980er; Altbestand vor 1993): In alten Vinylplatten können Asbestfasern gebunden sein. Brechen und Schleifen können sie freisetzen; auch der Kleber darunter ist gesondert zu prüfen.
  • Cushion-Vinyl (Asbest; Vor allem 1960er–1980er): Bestimmte alte Bahnenbeläge besitzen eine asbesthaltige Trägerschicht. Beim Abziehen kann sie stark zerfasern. Nicht durch Anheben oder Abreißen selbst nachsehen.
  • Schwarzer Kleber unter Böden (PAK, Asbest; Ältere Bodenaufbauten, vor allem 1950er–1980er): Teerbasierte Kleber können PAK enthalten; andere alte Kleber können Asbest enthalten. Eine schwarze Farbe allein bestimmt weder Inhaltsstoff noch Gefährdung.
  • Parkettkleber (PAK; Teerhaltige Kleber vor allem bis in die 1970er): Unter altem Parkett können teerhaltige Kleberschichten liegen. Schadstoffbelasteter Staub kann bei offenen Fugen und beim Ausbau in den Raum gelangen.
  • Putze und Spachtelmassen (Asbest; Altbestand mit Baubeginn vor dem 31.10.1993): Asbestzusätze können auch in dünnen oder örtlich begrenzten Schichten vorkommen. Schleifen und Abstemmen verteilen den belasteten Staub im Arbeitsbereich.
  • Deckenplatten (Asbest, Alte Mineralwolle; Ältere Brandschutz- und Akustiksysteme; produktabhängig): Je nach Plattentyp kommen Asbest oder alte Mineralfasern infrage. Beschädigte Platten und Ausbauarbeiten können Fasern freisetzen. Produktunterlagen helfen bei der Klärung.
  • Nachtspeicherofen (Asbest; Vor allem Geräte aus den 1960er–1970er Jahren): Einige ältere Geräte enthalten asbesthaltige Bauteile. Gerätetyp und Herstellerunterlagen prüfen lassen. Das Gehäuse zur Untersuchung nicht selbst öffnen.
  • Fensterkitt (Asbest, PCB; Ältere Verglasungen und Reparaturen; zusammensetzungsabhängig): Historische Kitte können Asbest oder PCB enthalten. Beim Auskratzen kann belasteter Staub entstehen. Kitt und Anschlussfuge sind unterschiedliche Materialien.

Erdgeschoss: Bad, Küche & Treppenhaus

Ein Blick hinter Fliesen, Fassaden und technische Einbauten zeigt mögliche Fundstellen in häufig genutzten Bereichen.

  • Faserzement-Fassadenplatten (Asbest; Besonders 1960er–1980er; Altbestand vor 1993): Alte Fassadenbekleidungen können Asbest enthalten. Platten nicht anbohren oder abbürsten. Auch Befestigungen und Unterkonstruktion gehören zur fachlichen Planung.
  • Elastische Fugenmassen (PCB; Vor allem etwa 1955–1975): PCB wurden in bestimmten elastischen Fugen eingesetzt. Sie können langfristig in die Raumluft übergehen und benachbarte Baustoffe belasten.
  • Fensterbänke (Asbest; Ältere Faserzementbänke und Unterlagen, vor 1993): Faserzement-Fensterbänke oder darunterliegende Faserpappen können Asbest enthalten. Beim Ausbau können verdeckte Schichten beschädigt werden.
  • Fliesenkleber (Asbest; Altbestand mit Baubeginn vor dem 31.10.1993): Hinter Wand- und Bodenfliesen können asbesthaltige Kleber liegen. Vor Abschlagen oder Fräsen müssen die betroffenen Schichten gezielt untersucht werden.
  • Lüftungskanäle (Asbest; Ältere Faserzementkanäle und Brandschutzbekleidungen): Kanalteile oder ihre Brandschutzbekleidung können Asbest enthalten. Öffnen, Kürzen und Abbrechen können Fasern freisetzen.
  • Schimmel an Bad- und Küchenwänden (Schimmel; Jedes Baujahr; abhängig von Feuchte und Nutzung): An dauerhaft feuchten Oberflächen können Mikroorganismen wachsen. Befall kann Atemwege reizen; Ursache und Ausdehnung müssen geklärt werden, auch hinter Belägen.
  • Brandschutztüren (Asbest, Alte Mineralwolle; Ältere Türen, besonders aus den 1960er–1980er Jahren): In alten Türfüllungen oder Schlosskästen können Asbest oder Mineralfasern stecken. Öffnen und Zerlegen kann die zuvor eingeschlossenen Fasern freisetzen.
  • Elektro- und Zählerschränke (Asbest; Ältere Anlagen; Baujahr und Bauteil prüfen): Montage- und Isolierplatten können Asbest enthalten. Neben Fasern besteht elektrische Gefahr. Gehäuse geschlossen lassen und einen Fachbetrieb einbeziehen.

Keller: Heizung, Leitungen & Feuchte

Wärmeschutz, Dichtungen und alte Bekleidungen sind vor Eingriffen gezielt zu prüfen. Feuchte braucht eine eigene Ursachenklärung.

  • Rohr- und Heizungsisolierungen (Asbest, Alte Mineralwolle; Ältere Anlagen vor 1993; Mineralwolle bis 2000 beachten): Ummantelungen können Asbest oder alte Mineralwolle enthalten. Offene Enden und beschädigte Bögen sind mögliche Faserquellen. Isolierung nicht aufschneiden.
  • Heizkessel-Dichtungen (Asbest; Ältere Heiztechnik und Ersatzteile vor 1993): Dichtungsschnüre und Flanschdichtungen können Asbest enthalten. Beim Öffnen können spröde Teile zerfallen und Fasern freisetzen.
  • Leichtbau- und Brandschutzplatten (Asbest; Besonders 1960er–1980er): Einige ältere Brandschutzplatten enthalten schwach gebundenen Asbest. Bereits beschädigte Kanten können eine relevante Faserquelle sein.
  • Feuchte und Schimmel im Keller (Schimmel; Jedes Baujahr; kein fester Einbauzeitraum): Durchfeuchtung oder Kondensation können Befall begünstigen, auch hinter gelagerten Gegenständen. Ursache, verdeckte Bereiche und Nutzung fachlich beurteilen lassen.

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Ablauf

In fünf Schritten zum sauberen Ergebnis.

  1. 01

    Anfrage stellen

    Per Formular, Telefon oder WhatsApp — schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen.

  2. 02

    Besichtigung vor Ort

    Wir verschaffen uns ein genaues Bild und nehmen ggf. Proben.

  3. 03

    Angebot erhalten

    Sie bekommen ein transparentes Festpreisangebot ohne versteckte Kosten.

  4. 04

    Fachgerechte Ausführung

    Eingespielte Teams führen die Arbeiten termintreu und sicher aus.

  5. 05

    Dokumentation & Abschluss

    Sie erhalten alle Nachweise und Protokolle für Ihre Unterlagen.

Kontakt

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